Ein optimaler Start mit der Beikost!

Der Start mit der Beikost - ein wichtiger Schritt in der Kinderernährung

Wann der richtige Zeitpunkt zur Umstellung von nur Stillen bzw. Fläschchen füttern auf ergänzend mit Beikost wie zum Beispiel Brei füttern ist, das ist je nach Baby unterschiedlich. Es gibt jedoch einen Ernährungsplan, an dem sich Eltern orientieren können. Letztendlich gilt auch hier: Achten Sie auf Ihr Baby und versuchen Sie nicht nach Plan zu füttern, sondern nach Bedarf. Sie werden in Ruhe erkennen, wann Ihr Baby bereit für den ersten Brei ist. Wenn Ihr Baby die Beikost anfangs verweigert lassen Sie ihm Zeit und versuchen Sie nicht, streng nach Ernährungsplan zu gehen. Sie werden schnell das richtige Gefühl bekommen, wann Ihr Baby bereit für die Beikost ist. Das Saugen an der Brust oder am Fläschchen geschieht über Reflexe - das Essen vom Löffelchen hingegen muss erlernt werden. Wichtig ist dabei, dass das Baby Spaß am Essen hat. Babys lernen am besten über positive Erfahrungen, das haben diverse Hirnforscher in Studien bereits nachgewiesen. Daher sollte man das Baby bei der Umstellung nicht stressen. Hat es keine Lust den Brei zu sich zu nehmen? Dann versuchen Sie es einfach an einem anderen Tag nochmal. Wichtig ist, nichts zu überstürzen und natürlich weiterhin zu Stillen oder mit dem Fläschchen zu füttern.

Wann fängt man mit dem Zufüttern von Brei an?

Ein Meilenstein ist die Vollendung des 4. Lebensmonats. Vorher sind die Ernährungsbedürfnisse gesunder Säuglinge allein durch die Muttermilch, oder aber die gängigen Milchpulver abgedeckt. In der Muttermilch sind alle Nährstoffe enthalten, die das Baby für eine optimale Entwicklung benötigt. Auch mit Milchpulver wird das Baby gesund ernährt. Sollte das Stillen nicht klappen ist es also kein Problem das Baby mit Milchpulver zu füttern. Sollte das Stillen nicht ausreichen kann auch mit Milchpulver hinzugefüttert werden.

 

Zwischen dem 5. und dem 7. Lebensmonat benötigt das Baby jedoch zusätzliche Energielieferanten um gesund wachsen zu können. Man sollte mit dem Zufüttern der Beikost beginnen, wenn man merkt, dass das Baby Interesse an der Nahrung zeigt. Wenn Mami und Papi beispielsweise ihr Essen zum Mund führen und das Baby aufgeregt hinterherschaut, dann ist es unter anderem ein Zeichen, dass das Baby bereit ist für Beikost, denn es ist am Essen interessiert. Ein weiteres Zeichen ist, dass das Baby nicht mehr so einfach satt zu bekommen ist mit der Muttermilch und den Eindruck erweckt, es hätte Lust auf mehr. Auch wenn Sie mit einem Löffelchen die Wange des Babys berühren und es öffnet seinen Mund, dann wissen Sie dass es bereits ist mit der Beikost zu starten. Setzen Sie sich nicht unter Druck, jedes Baby ist anders. Wenn ein Baby keine Anzeichen zeigt oder Sie sie nicht sicher deuten können, dann versuchen Sie einfach zwischen dem 5. – 7. Lebensmonat langsam damit anzufangen Brei zu füttern.

Was eignet sich als erste Mahlzeit bei der Umstellung auf Beikost?

Der allererste Brei für die Einführung von Beikost besteht ausschließlich aus einer Gemüsesorte. Welches Gemüse Sie dabei wählen bleibt Ihnen überlassen, beliebt sind vor allem Pastinaken, Karotten oder Kürbis. Nach einer Woche guter Verträglichkeit darf der Gemüsebrei mit gekochten und pürierten Kartoffeln angereichert werden. Wenn auch dieser Brei gut vertragen wird, dann kann man den Brei nach einer weiteren Woche mit ca. 20g Fleisch variieren. Fleisch sollte jedoch nur jeden 2. Tag gefüttert werden, es empfiehlt sich anfangs Geflügelfleisch.

 

 

Füttern Sie alles, was Ihrem Baby schmeckt! Je früher sie eine vielfältige Ernährung bei Ihrem Baby unterstützen, desto besser ist das Essverhalten und das Interesse an neuen Lebensmitteln im späteren Ernährungsverlauf. Das gute dabei ist: Alles was schmeckt, darf auch gefüttert werden, so die Handlungsempfehlungen zur Beikost von den wichtigsten Organisationen von Ernährungsexperten, der Gesundheitspolitik sowie Hebammen und Kinderärzten. Es gibt nur wenige Ausnahmen für das erste Babyjahr und das sind Honig, Salz und Zucker, darauf sollten Sie verzichten. Es sind Ihnen bei der Beikost also keine Grenzen gesetzt und Sie können, ja Sie sollen sogar zusammen mit Ihrem Baby immer wieder neue Geschmäcker probieren. Beachten Sie dabei nur folgende Faustregel: Pro Woche nur ein neues Lebensmittel einführen. So kann sich das kleine Verdauungssystem optimal auf neue Geschmäcker einstellen. Das Immunsystem wird durch abwechslungsreiche Beikost gestärkt! Probieren Sie also zusammen mit Ihrem Baby immer wieder etwas neues und haben so nicht nur Spaß an der Beikost, sondern fördern auch die Gesundheit des Babys sowie die Vermeidung von Allergien. Schrecken Sie nicht davor ab, wenn Ihr Baby einen neuen Geschmack nicht sofort essen möchte. Probieren Sie es einfach am nächsten oder übernächsten Tag wieder.

Selbst kochen oder Gläschen kaufen?

Ob Sie selbst kochen oder Gläschen kaufen, bleibt Ihnen überlassen. Sie können natürlich auch variieren und beides machen. Gekaufte Gläschen sind schnell aufgewärmt und der Aufwand ist natürlich geringer. Jedoch enthalten viele industriell hergestellte Beikost Gläschen Salz und Zucker, die Sie eher vermeiden sollten. Achten Sie daher beim Kauf auf die Zutatenliste des Gläschens. Beim selbst kochen haben Sie die Zutaten selbst in der Hand und wissen genau, was Ihr Baby isst.

Wie hilft mir der kidsme Food Feeder bei der Einführung von Beikost?

Das Kind möchte die Eltern nachahmen und sich aktiv selbst füttern, da hilft ihm der Einsatz des Food Feeders. Bei manchen Kindern ist die Umstellung zur Beikost nicht ganz einfach. Oft verschließen sie ihre Lippen, wenden sich ab und verweigern die neuen Lebensmittel. Ein Grund dafür ist in der Regel, dass bei der Umstellung eine Art Reizüberflutung auf das Baby einwirkt und es sich erst daran gewöhnen muss. Auch andere äußere Umstände können dazu führen. Jedenfalls hilft dann nur viel Geduld und mit zeitlichen Abständen immer wieder anbieten. 

 

 

Mit dem Food Feeder können neue Geschmacksrichtungen kennengelernt werden, ohne beim Baby oder den Eltern Stress auszulösen. Im Gegenteil, für die Kleinen kann das ein sehr positives Erlebnis sein, weil sie die neuen Welten durch ihre Neugier aktiv und mit viel Freude entdecken. Unterstützt wird dieser Vorgang durch die Neugier des Babys und dadurch, dass in dieser Altersstufe alles zum Mund geführt wird, was das Baby in den Händchen hält. Hier wird gleichzeitig die Auge-Hand-Mund-Koordination gefördert. Der Food Feeder ist mit seinem ergonomischen Griff für Babyhände leicht zu greifen.  

 

 

Das Kind muss mit dem Food Feeder eine neue Technik ausprobieren und anwenden, um an die verschlossene Nahrung zu kommen und es werden das Zermalmen und spätere Kauen trainiert. Es werden nur Stückchen abgegeben, die durch die Öffnungen des Silikonsaugers passen und die somit risikolos vom Baby geschluckt werden können. Beim Zermalmen von Fleischstückchen werden z.B. nur feinste Fasern gelöst, die gut geschluckt und auch leichter verdaut werden können. Die neuen Geschmackswelten werden nun ganz spielerisch durch aktives Selbstfüttern vom Baby mit viel Freude entdeckt. 

 

 

Beim späteren Füttern von größeren Portionen haben es die Eltern dann einfacher, weil das Kind die verschiedenen Geschmacksrichtungen bereits positiv kennengelernt hat.

 

 

Nach dem Gebrauch kann der Food Feeder wieder ganz einfach gereinigt werden. Es bleiben keine Lebensmittelrückstände und der Food Feeder ist somit wieder hygienisch für den nächsten Gebrauch.

 

Wichtige Fakten zum kidsme Food Feeder:

  • Besteht aus nur zwei Teilen (Silikonsauger und Halterung), wie bei Fläschchen
  • Spülmaschinenfest
  • Für Sterilisiergeräte geeignet 
  • Den Silikonaufsatz gibt es in drei verschiedenen Größen (S/M/L) und die Sauger sind austauschbar
  • Die Schutzkappe hält den Silikonsauger und auch den Inhalt stets sauber, ideal auch für Unterwegs
  • Für größere Kinder (ab ca. 9 Monaten) gibt es zusätzlich den Food Feeder Plus, mit 50% mehr Fassungsvermögen

 

 

Der kidsme Food Feeder ist der ideale Begleiter beim Heranführen an feste Nahrung und Babys können aktiv und mit Spaß neue Geschmackswelten entdecken. Schöner Nebeneffekt: Die Familien können gemeinsam am Tisch essen und die Kinder lernen dieses Ritual frühzeitig kennen. 

Der Food Feeder von kidsme hilft bei der Umstellung von Milch auf feste Nahrung